Im Fokus

Fördern. Verketten. Handhaben.

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50 Jahre Begeisterung für Technik

Einer der ersten Förderer (ca. 1972)

1966 – ein Jahr, das es in sich hatte: Letztmals traten die Beatles gemeinsam auf, das Wembley-Tor erregte die Gemüter und „Raumschiff Enterprise“ feierte Premiere – und in Troisdorf gründet Hans-Josef Kitz sein eigenes Maschinenbau-Unternehmen. „'Begeisterung für Technik' sei sein Motiv gewesen", erinnert sich Sohn Stephan Kitz, heute geschäftsführender Gesellschafter von mk, ein „außerordentlich kreativer und begnadeter Konstrukteur“. Mithin ein Beispiel dafür, dass die Wertschätzung, die Maschinen „Made in Germany“ genießen, nicht nur aus ihrer technischen Qualität herrührt, sondern auch aus der Leidenschaft derer, die sie bauen.

Erste Produktionsstätte vor einem halben Jahrhundert war eine 15 Quadratmeter große Garage, die der Jungunternehmer an das elterliche Haus anbaute. Zu den konstruktiven Frühwerken von Hans-Josef Kitz zählt eine Selleriewaschmaschine für einen Landwirt aus der Nachbarschaft. In den Anfangsjahren baute er als Lohnfertiger Maschinen und Komponenten für Unternehmen aus der Region, wobei zunehmend eigene Produkte dazu kamen, bis er 1972 den ersten Standard-Förderer präsentierte. Die Fördertechnik ist bis heute ein zentrales geschäftliches Standbein von mk.

Der 100.000ste Förderer (2013)

Gute Zukunftsperspektiven

Wieviel Ideenreichtum und Leistung im Unternehmen steckt, beweist seine Stellung 50 Jahre nach der Gründung. Aus der Maschinenbau Kitz GmbH hat sich die mk Technology Group entwickelt, die in Europa und Amerika aktiv ist. Sie gehört heute zu den führenden Anbietern mechanischer Module und Komponenten sowie Systemlösungen für die Fabrikautomation – eine Branche mit guter Zukunftsperspektive, denn rund um den Globus wird daran gearbeitet, Produktionsstätten zu modernisieren und Abläufe zu verbessern. Dabei spielen Produkte von mk häufig eine Schlüsselrolle.

Zu den mk-Kunden zählen neben Maschinenbauunternehmen und Autokonzernen sowie deren Zulieferern auch forschungs- und wissensgetriebene High-Tech-Schmieden aus den Bereichen Pharma, Medizintechnik, Halbleiterherstellung und der Lebensmittelindustrie. Die Unternehmensgruppe mit seinem Stammhaus in Troisdorf-Bergheim verfügt über Konstruktions- und Produktionsstandorte in Ostdeutschland, Nordamerika, Spanien und den Niederlanden. Insgesamt sind bei mk weltweit 350 Mitarbeiter beschäftigt, die 2015 einen Umsatz von 47 Millionen Euro erwirtschafteten.

Die Geschäftsführer Stephan Kitz und Sascha Krebs

Der menschliche Faktor

Als Ursache für den Erfolg sieht Stephan Kitz die menschlichen Faktoren des Unternehmerseins: „Wichtig war und ist mir, wie auch meinen Eltern der Zusammenhalt in unserem Familienunternehmen, das zwar global agiert, aber regional verwurzelt ist“, betont er. „Die meisten Führungskräfte im Netzwerk der heutigen mk Technology-Group haben sich in unserem Unternehmen entwickelt.“ Neben der Leistungsbereitschaft und Fachkompetenz ist vor allem auch Kollegialität und Loyalität ein Grundstein für den nachhaltigen Erfolg von mk.

Solche individuellen Eigenschaften sind die Basis, um den Maschinenbau mit menschlichem Mehrwert anzureichern – und so im globalen Wettbewerb eine gute Position zu gewinnen. Neben einem marktgerechten Preis definiert sich mk vor allem durch die über Jahrzehnte gewachsene Lösungs-Kompetenz. Dazu kommen die überdurchschnittliche Qualität der Bauteile, Konstruktion und Fertigungsqualität sowie der Wille und die Fähigkeit, jeden Kundenwunsch passgenau und termingerecht zu erfüllen.

Veröffentlichung:
f+h
handling
Konstruktionspraxis
mk North America
Montagszeitung

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