Branche Konsumgüterindustrie

Praxisbeispiele für die Konsumgüterindustrie

Schonender Transport von verpackten und unverpackten Produkten

Wer marktgerecht produzieren will, benötigt eine hochflexible Technik, um der zunehmend angefragten Vielfalt gerecht zu werden. Damit unsere Kunden aus dem Bereich der Konsumgüterindustrie selbst bei geringen Losgrößen ein möglichst breites Produktspektrum anbieten können, setzen wir von mk auf vielseitige und präzise Transportlösungen - mit kurzen Durchlaufzeiten und hohen Automatisierungsgraden.

Für die Anwendung in der Konsumgüterindustrie bedeutet dies

  • Transport und Verkettung von verpackten und unverpackten Produkten mit unterschiedlichen Merkmalen und Spezifikationen (Kartonformate, Zuschnitte, Oberflächenbeschichtungen)
  • flexible Allroundlösungen, die leicht und zeitsparend umrüstbar sind
  • schonendes und sauberes Handling

Praxisbeispiele

Exakt zugeschnitten an die Bedürfnisse des jeweiligen zu fördernden Produkts entwickelt unser Team flexible Fördertechniklösungen zum Transport von verpackten und unverpackten Materialien - in der Standardproduktion sowie im Bereich der Sondermaschinen. Fördersysteme von mk garantieren, dass Transport und Verkettung nicht nur schnell und prozesssicher erfolgen, sondern ebenso sauber und sorgsam. Für weiterführende Prozessschritte, zum Beispiel in Lackierereien, werden Technologien genutzt, um Oberflächen von lackbenetzungsstörende Substanzen freizuhalten (LABS).

Gerne informieren wir über Referenzprodukte aus der Produktion von Uhren, Porzellan, Möbeln, Kleidung, Sportartikeln, Parfümflakons u.v.m.

Anlage zur Befüllung von Kartonagen 01

Aufgabenstellung

Konzeption und Erstellung einer Kartonfüllmaschine für unterschiedliche Tubenformate der Kosmetikindustrie. Kapazität: 200 Tuben/min, 4 Kartons/min. Verkettung der vorgelagerten Tuben-Füllstation und Integration der beigestellten Waage mit n.i.O.-Ausschleusung Tuben. Verkettung vom…

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Umlaufsystem Modul-Con 01

Aufgabenstellung

Ein Fördersystem für Teelichter soll in eine bestehende Produktionsanlage integriert werden. Dabei sollen die Teelichtbehälter an zwei Stationen befüllt und über die Reststrecke abgekühlt werden. Zusätzlich müssen die Teelichtbehälter auf den kundenseitigen Werkzeugträgern…

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