Bei einem Hersteller für pharmazeutische Produkte wurden Flaschen bislang manuell abgefüllt. Ziel war es daher, eine kompakte und mobile Abfülleinheit zu realisieren.
Praxisbeispiele zum Puffern & Entkoppeln
Ein Hersteller von Büroartikeln benötigte eine Förderstrecke für Kartonzuschnitte. Es kommen 6 Stapeln pro Minute aus der Zuschnittanlage. Das nachgelagerte Stapelmagazin kann 4 Stapel pro Minute verarbeiten, wodurch ein Puffer zur Entkopplung der Prozesse erforderlich ist.
Ein Hersteller von Dämpfungstechnologie suchte eine effiziente und prozesssichere Lösung, um Industrie-Stoßdämpfer automatisiert einer Roboterzelle zuzuführen. Ziel war es, die Stoßdämpfer taktgesteuert zuzuführen, sicher zu fixieren und indexiert bereitzustellen.
In der CNC-Fertigung eines Automobilherstellers werden Drehteile nach der Bearbeitung automatisch aus der Drehmaschine ausgeworfen. Für den nachfolgenden Arbeitsschritt ist eine Zwischenpufferung erforderlich, bei der gleichzeitig der verwendete Kühlschmierstoff weitestgehend abtropfen soll.
Bei der Fertigung und Montage von Bremssätteln ist ein durchgängiger, reproduzierbarer und effizienter Transport der Bauteile notwendig. Nach der mechanischen Bearbeitung müssen die Bauteile lageorientiert und schonend aufgenommen und transportiert werden.
Ein Automobilzulieferer benötigt eine kompakte Förderlösung zum Puffern und getakteten Zu- und Abführen von Karosserieteilen an eine Roboterzelle.
Ein Hersteller von technischen Federn und Funktionsbauteilen benötigt ein Speichersystem für die Auslaufseite einer seiner Stanzmaschinen. Der Auswurfprozess soll bis zu einer Stunde autonom laufen können, ohne den vollen KLT manuell durch einen leeren austauschen zu müssen.
Nach Weihnachten steigt das Retourenvolumen sprunghaft an – und damit auch der Druck auf die Intralogistik. In einem Retourenzentrum eines Logistikdienstleisters sind Mitarbeiter:innen in dieser Zeit unter Hochdruck damit beschäftigt, retournierte Artikel in den Retouren-Prozess einzuschleusen.
Ein Postdienstleister wollte ermöglichen, dass Fahrer das Logistikzentrum jederzeit ohne Wartezeit beliefern können. Die Idee: Eine automatisierte Förderstrecke transportiert die angelieferten Kisten vom Außenbereich durch eine Wandöffnung ins Logistikzentrum.
Ein Sondermaschinenbauer muss schwere Zahn- und Getrieberäder automatisiert einer Prüfstation zu- und abzuführen. Die hierfür vorgesehene Förderstrecke muss die Prüfteile gleichzeitig Puffern und eine NIO-Ausschleusung ermöglichen.









